Web2Print / Produkt-Customization

von admin | 3. Juli 2010

Nicht erst seit Spreadshirt oder Shirtinator sind Web2Print Lösungen (Lösungen, bei denen der Kunde seine Produkt online selbst gestalten kann und dann als Einzelstück produzieren lassen) ziemlich im Trend. Allerdings stelle ich mir als Shopbetreiber die Frage, ab welcher Größe eines Shops sich diese Funktionen  zu lohnen beginnen, denn die Programmierung und Anbindung an Shopsysteme wie zb Virtuemart ist schon sehr aufwändig umszusetzen und von saher sehr kostspielig. Ausserdem muss man sich klarmachen, wie gross die Zielgruppe tatsächlich ist, die “kreative” Produkgestaltung sucht, von den Produktionsk0sten von Einzelstücken einmal abzusehen.

Hast du Erfahrungen in diesem Bereich ? Dann würde ich mich über einen Kommenatr von Dir freuen!

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“100 kleine Seotipps”

von admin | 3. Juli 2010

Sehr schöner Artikel zur Seo-Optimierung, denke, wenn nur einen Teil dieser tipps beherzigt, dann kann schon nicht mehr allzu viel verkehrt machen, also hiermit meine Lese-empfehlung!!

http://www.krick-interactive.com/sem-blog/2010/03/01/100-kurze-seo-tipps/

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Microsoft und Joomla ?

von admin | 12. Juni 2010

http://winfuture.de/news,55110.html

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Google und die Wlan-Daten

von admin | 3. Juni 2010

Bericht von Heise Online

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CMS / Framework-Systeme : Wordpress vs. Joomla

von admin | 1. Juni 2010

Wordpress, als leistungsfähiges und SEM-freundliches opensource-Blogsystem zu einigem Ruhm und großer Verbreitung gelangt, is weitaus mehr als ein einfaches Blogger-Tool. Denn die Möglichkeiten, Wordpress als CMS einzusetzen sind meiner Meinung nach mittlerweile wirklich zu einem nennenswertem Funktionsumfang anvanciert. Als CMS-Worker habe ich mit Joomla angefangen, tendiere jedoch gedanklich immer weiter dazu, je nach Umsetzungsmöglichkeiten, möglichst viele Projekte auf der Basis von Wordpress im Verbund mit dem Plugin “All in one Seo” umzusetzen. Selbstverständlich kann das weit verbreitete -ebenfalls Opensource CMS und Framework – Joomla mit einigen extrem guten Features, Templates und Erweiterungen (Komponenten, Module) glänzen, allerdings hat Joomla meiner Meinung nach leider auch handfeste Nachteile gegenüber Wordpress, es scheint in einigen Punkten wenig aktalisiert worden zu sein, obwohl ich mich als bekennender Joomla-Freund bezeichnen würde. Im folgenden Artikel möchte ich meine persönlichen Erfahrungen dieser beiden Systeme gegenüberstellen. Beginnen wir beim guten alten JOOMLA:


Effizienz / Workflow / Usability
Mit Joomla kann man eine ganze Menge realisieren. Allerdings muss ich sagen, dass, wenn ich auf professionelle Projektrealisierung mit Joomla zurückzudenken beginne, mich an endlose Klickorgien zurückerinnern muss (Zeitaufwand). Gerade das Management der SEO-essentiellen Textbeiträge, Kategorien, Bereiche usw ist, so wie ich finde , im Backend-Handling im Falle einer Standardlösung zwar viel zeitsparender, als HTML/PHP/CSS-Coding ist, allerdings gehen mir einige Dinge nicht in den Kopf. Beispielsweise, warum es die Entwicklung in der aktuellsten Version von Joomla es noch immer nicht geschafft hat, eine effiziente und intuitive Lösung rund um das Feld SEM, Rewrite (SEF), Menu-Management und Metadaten-Verwaltung zu realisieren geschafft hat. Sicherlich lässt sich eine Menge nachpatchen, aber mit Wordpress hätte ich dann schon die ersten 5 Traffic-intensiven Beiträge beisammen, erstrecht wenn die Projektrealisierung etwas Anderes als das Standard-Joomla-Style Portal vorsieht. Ich halte den Einsatz von Templates als sehr ökonomisch, aber viele dieser unterstützen entsprechende Modulpositionen und somit meine Anforderungen an Flexibilität eher nicht und bis ich ersteinmal soweit bin, bis Alles seinen rechten Platz und Form hat, da vergehen schon gerne mal 10.000 Klicks und zahlreiche Template-Hacks.

SEM (Search Engine Marketing)
Die geringe Flexibilität bei Joomla im Bereich Text-Content-Management impliziert – gemessen an geringer Effizienz / Usability – maßgebende Nachteile. Beispielsweise ist es meiner Meinung nach extrem umständlich, SEF-Sitenames an Einzelseiten zu vergeben, wenn man nicht anstrebt, die oben bereits angesprochenen Joomla-typischen Strukturen wie “Startseiten/ Kategorie-Blog” entweder wegzulassen oder zu übernehmen. Da verfehlt im Gegensatz zu der Tag-gepowerten Struktur Joomla seine Effektivität in Dingen effektivem Suchmaschinen Marketing; allerdings gehe ich in diesem Punkt vom Wordpress-Einsatz in Erweiterung des oben genannten “All in One Seo”-Plugins aus. Meine (wohlgemerkt indirekten) Ranking-Ergebnisse im Vergleich Joomla-Wordpress bestätigen dies deutlich.

Optionen & Funktionsumfang
Fetter Punkt an Joomla. Die Entwicklung von 3rd Party-Erweiterungen für Joomla ist wirklich grandios. Nicht Alles lässt sich realisieren, aber dank genialer
Erweiterungen wie beispielsweise Eventlist, Community Builder und diversen Verzeichnis-Plugins ist Joomla in diesem Punkt Wordpress (noch) meilenweit überlegen. Sicherlich ist die Szene für Wordpresserweiterungen schon sehr weit, sodass ständig neue Benutzerfreundliche Widgets und Plugins auf den Markt kommen, aber es wird sicherlich noch eine gewisse Zeit dauern, bis Joomla da nicht klar die Nase vorn hat.

Effizienz / Workflow / Usability
Der Workflow und die Benutzerfreundlichkeit für reines content-Management mit Wordpress ist meiner Meinung nach marktführend. Sicherlich wünscht man sich     noch die ein oder andere Funktion oder Veränderung, aber komfortableres Content-Management ist mir bisher noch nicht untergekommen. Artikel lassen sich     schnell verfassen, die Metadaten Verwaltung ist top und das Tagging der Artikel funktioniert einwandfrei. Kategorien für Artikel lassen sich einfach nebenbei     anlegen, verwalten und anpassen. Was an Wordpress allerdings reichlich nervt, sind teilweise die Autoformatierungen der eigenen Texte, die sich teilweise nur     ausgesprochen schwer umgehen lassen und das Artikel- und Seitendesign doch relativ umständlich machen. Will man beispielsweise effektive Landingpages mit     Wordpress erstellen kommt man schon relativ schnell an die Grenzen des komfortablen Arbeitens. Dennoch, klarer Punkt für Wordpress.

 SEM (Search Engine Marketing)
Google reagiert ausgesprochen gut auf Wordpress-Seiten. Ob dieses CMS bevorzugt wird, wie es in manchen Gerüchten heisst – ist aus meinem Standpunkt schwer zu sagen. Aber die Rewrite -Funktionen, die suchmaschinenfreundliche Seitentitel dank Kategorien und Tags der URL automatsich erzeugen sind meiner Meinung nach kaum zu verbessern, denn ein Großteil des SEOs wird wie von allein erledigt, da kann man sich aufs Wesentliche konzentrieren, den Content. Punkt an Wordpress.

Optionen & Funktionsumfang
Mit Joomla kann Wordpress in diesem Punkt einfach nicht mithalten. Auch wenn mir – wie oben bereits beschreiben – Coding und Plugin-Szene von Wordpress doch sehr aktiv erscheint, so lassen sich beim besten Willen einige Webanwendungen beim mit Joomla einfach wesentlich besser umsetzen. Gerade im Bereich Social Web, Onlineshops und Anforderungen mit Verzeichnisstruktur.

Fazit:

Wordpress ist im Bereich Blogging / SEM unschlagbar. Im Bereich individuelle Seitengestaltung nur unter Umständen geeignet und im Einsatzfeld von Portalseiten (noch) eher ungeeignet. Bei Joomla verhält es sich genau umgekehrt. Für Portalseiten und große bis mittlere Seiten mit Verzeichnischarakter ist Joomla trotz z.T. fehlenden Features gut zu gebrauchen, im Bereich der individuellen Seitengestaltung sehr flexibel (vorausgesetzt man hat den richtigen Wysiwyg-Editor) und im Bereich Aktualisierung von Text / Seo schlichtweg zu umständlich.

Die Moral von der Geschicht’ :  Wordpress für Portale und Joomla für flexibles Text-Seo eignet sich eher nicht.

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Kategorie: Google, Joomla 1.5, wordpress | 1 Kommentar »

Wie bekommt man Google rum ?

von admin | 27. Mai 2010

LESEN :-)

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Serie: Onlineshop & Ecommerce – Shop optimieren

von admin | 6. April 2010

Neben sog. ‘Shopping-Malls’ wie Ebay und ähnlichen Seiten sind die klassischen und zugleich am für am beliebtesten gehandelten Vertirebsformen die Onlineshops. Im Grunde lässt sich trotz der Wirtschaftskrise noch immer von einem regelrechten Boom sprechen, und damit geht diese Vertirebsform gegen den aktuellen wirtschaftlichen Trend. Der Vorteil eines eigenen Onlineshop Systems sind zahlreich, ganz voran zu nennen, dass es bereits viele gute OpenSource Shop Systeme gibt, die forltaufend weiterentwickelt werden. Alleridngs ist auffällig, dass viele Onlineshop-Betreiber die Features Ihres Online-Geschäftes nur teilweise ausnutzen, deshalb möchte ich hiermit einen kurzen Überblick über die Optimierung des eigenen Stores geben und die wichtigsten Verbesserungsmöglichkeiten benennen und kurz erläutern.

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Vorwort: Ecommerce-Serie #0

von admin | 8. März 2010

Wenn man aktuellen Quellen, wie beispielsweise dem statistischen Bundesamt glauben schenken darf, so nimmt der Onlinehandel und der Verkauf über das Internet weiterhin rasant an Bedeutung zu. Faktoren sind dabei neben der Erweiterung der Marktpositionierung, die Gewinnung neuer Zielgruppen, der Erweiterung bereits bestehender Betriebskanäle auch die Neukundengewinnung und die Bindung von Bestandskunden von Bedeutung. Da die Dynamik des Mediums Internet schon eine gewisse Zeit andauert, sind zwar bereits substantielle Marktlücken vehement besetzt und die Konkurrenz-Lage nicht unbedingt vielversprechend. Dennoch sollten bereits bestehende Unternehmen den Anschluss nicht verpassen.

Auch wenn das Model des Onlineshops noch das belibteste und am weitesten verbreiteteste Medium ist, so gibt es doch – gerade für kleinere oder spezialisiertere Unternehmen – interessante Bereiche wie Onlinemarktplätze wie Ebay, usw, die unter gewissen Umständen sehr effektive Möglichkeiten eröffnen.

In diesem Sinne gibt die erste Business-Serie von Mein-Blog.me Aufschluss darüber, in welchen Bereichen und unter welchen Voraussetzungen Onlineunternehmungen effektiv gestaltet werden können und in welchen Bereichen eher abzuraten ist.

Sollten diese Informationen hilfreich für Sie sein, so freue ich mich über Ihre Anregungen und wäre dankbar, wenn Sie einen Link von Ihrer Internetpräsenz auf mein-blog.me setzen.




Gesamt Konzept Onlinemarketing


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Virtuemart Vegrößerung Produktbild Lightbox / Popup

von admin | 2. März 2010

Um beim Klick auf einen Thumbnail in Virtuemart einzustellen, ob das Produktbild in einem Popup oder per Lightbox angezeigt werden soll, könnt Ihr das wie folgt tun

Virtuemart Backend > Konfiguration > Seite > dann rechts oben layout anpassen > Konfiguration

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Virtuemart “inkl. 19% MwSt” unter jeden Preis

von admin | 5. Februar 2010


Es gibt eine Lösung, die über die Sprachdateien führt, allerdings finde ich das sehr umständlich und habe dieses Problem für mich gelöst, indem ich den MwSt-Zusatz direkt ins Template geschrieben habe. hier das Beispiel aus der Anpassung meiner Flypage:

root/components/com_virtuemart/themes/default/templates/product_details/deineflypage.tmpl.php

Sucht nach folgender Aussage und ergänzt den rotgeschriebenen Text.
“…
<?php echo $product_price_lbl ?> <?php echo $product_price ?><br>    (inkl MwSt. / zzgl. Versandkosten)
…”

Das sieht dann in etwa SO aus:

Genauso könnt Ihr mit der Browse-Page verfahren, allerdings liegt die unter:

root/components/com_virtuemart/themes/default/templates/browse

Selbstverständlich lässt sich so mit jeder statischen Information auf diese Art und Weise zur Anpassung der Produkt- und Kategorieseiten verfahren. Hoffe, konnte weiterhelfen!

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